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Aktivitäten Vorhaben in Programmen: Typischer Ablauf

  1. Der Antragsteller reicht vor der massgeblichen finanziellen Verpflichtung zur Umsetzung des Vorhabens beim Programmeigner einen Antrag zur Programmteilnahme ein. Die Antragsformulare sind in der Regel auf den Programmwebseiten verfügbar.
  2. Der Programmeigner prüft die Anträge und stellt dem Antragssteller – bei Erfüllung der Aufnahmekriterien – einen Programmteilnahmevertrag zu. Mit der Unterzeichnung dieses Vertrags tritt das Vorhaben dem Programm bei.
  3. Der Programmteilnehmer setzt das bewilligte Vorhaben um. Er orientiert den Programmeigner regelmässig über die Fortschritte bei der Umsetzung.
  4. Der Programmteilnehmer führt, in Absprache mit dem Programmeigner, in der Regel jährlich ein Monitoring der erzielten Emissionsreduktionen durch, für welche die Ausstellung von Bescheinigungen beantragt wird.
  5. Eine unabhängige, vom BAFU zugelassene (nicht diejenige, die das Programm validiert hat) und vom Programmeigner beauftragte Stelle verifiziert den vom Programmeigner, basierend auf dem Monitoring der Programmteilnehmer, erstellten Monitoringbericht.
  6. Der Programmeigner reicht den Monitoring- und Verifizierungsbericht beim BAFU ein und erhält im Umfang der nachgewiesenen Emissionsreduktionen Bescheinigungen.
  7. Die Bescheinigungen werden im Emissionshandelsregister vom Konto des Programmeigners auf das Konto der Stiftung KliK übertragen oder direkt vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) auf das Konto der Stiftung ausgestellt.
  8. Der Programmeigner stellt der Stiftung KliK Rechnung für die übertragenen Bescheinigungen. Die Stiftung KliK überweist die vereinbarte Abgeltung dem Programmeigner, der wiederum dem Programmteilnehmer den vertraglich vereinbarten Beitrag weiterleitet.
  9. Die Punkte 4 bis 8 wiederholen sich in regelmässigen Abständen bis zum Ende der Bewilligungsdauer bzw. bis zum Ende der Vertragsdauer.