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Aktivitäten Plattform Landwirtschaft

Anaerobe Vergärung von biogenen Abfällen in einer Kompogasanlage

Projekt Nummer BAFU 0006
Projektstandort Le Grand Pâquier, 1373 Chavornay (VD)
Projekteigner Compostière de la Plaine de l'Orbe SA (CPO), Tochterunternehmen der Axpo Kompogas AG
Emissionsreduktionsmenge
(in Tonnen CO₂e)
Erwartet bis 2020: 6'546
Schon ausgestellt bis 2014: 2'546
Projektfortschritt Vom BAFU registriert: 08.06.2011
Inbetriebnahme: 20.06.2011
Projekt Nummer BAFU
0006
Projektstandort
Le Grand Pâquier, 1373 Chavornay (VD)
Projekteigner
Compostière de la Plaine de l'Orbe SA (CPO), Tochterunternehmen der Axpo Kompogas AG
Emissionsreduktionsmenge
(in Tonnen CO₂e)

Erwartet bis 2020: 6'546
Schon ausgestellt bis 2014: 2'546
Projektfortschritt
Vom BAFU registriert: 08.06.2011
Inbetriebnahme: 20.06.2011

Projektbeschreibung

Die im Einzugsgebiet der Kompogasanlage gesammelten biogenen Abfälle aus Haushalten, Gärtnereien und industriellen Betrieben wurden kompostiert, was zu bedeutenden Methan- und Lachgasemissionen geführt hat.
Mit dem Bau der Kompogasanlage Chavornay werden die biogenen Abfälle nicht mehr offen kompostiert, sondern in einem geschlossenen Reaktor anaerob vergärt. Das entstehende Biogas (ca. 2/3 Methan, 1/3 Kohlenstoffdioxid) wird gefangen und in einer Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) Anlage zu Strom und Wärme verarbeitet. Daraus entstehen ca. 3200 MWh Strom (netto, ohne Eigenbedarf), 3200 MWh Wärme sowie rund 11'000 Tonnen Gärgut und 7‘500 Tonnen Flüssigdünger. Die Abwärme des Blockheizkraftwerks ersetzt eine Holzhackschnitzelheizung und kann demzufolge nicht für CO₂-Reduktionen angerechnet werden.

Beitrag der Stiftung KliK

Die Stiftung KliK vergütet die aus dem Projekt resultierenden Emissionsreduktionen. Ohne diese Einnahmen wäre das Projekt finanziell nicht rentabel, und hätte nicht realisiert werden können.