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Auf der Deponie Pizzante wird methanhaltiges Deponiegas gefasst und in einer Fackel verbrannt.

Projekt Nummer BAFU 0080
Projektstandort Lavertezzo, TI (TI)
Projekteigner Acienda Cantonale di Rifiuti (ACR)
Emissionsreduktionsmenge
(in Tonnen CO₂e)
Erwartet bis 2020: 4'661
Schon ausgestellt bis 2015: 868
Projektfortschritt Vom BAFU registriert: 18.08.2014
Inbetriebnahme: 03.02.2015
Projekt Nummer BAFU
0080
Projektstandort
Lavertezzo, TI (TI)
Projekteigner
Acienda Cantonale di Rifiuti (ACR)
Emissionsreduktionsmenge
(in Tonnen CO₂e)

Erwartet bis 2020: 4'661
Schon ausgestellt bis 2015: 868
Projektfortschritt
Vom BAFU registriert: 18.08.2014
Inbetriebnahme: 03.02.2015

Projektbeschreibung

Die beiden Kompartimente der stillgelegten Siedlungsmülldeponie Pizzante verfügen über eine gemeinsame Installation für die aktive Förderung und Behandlung des Deponiegases. Aufgrund der rückläufigen Gasqualität nach Stilllegung der Deponie musste die bestehende Gasbehandlung (Verbrennung in Hochtemperaturfackel) eingestellt werden. Das Deponiegas wird seither unbehandelt in die Atmosphäre entlassen.
Im Projekt wird eine neue Hochtemperaturfackel installiert, welche die Gasbehandlung auch bei niedrigerer Gasqualität erlaubt. Durch die Wieder- aufnahme der Deponiegasverbrennung werden Methangasemissionen reduziert. Eine Nutzung des Gases zur Erzeugung nutzbarer thermischer Energie oder zur Stromerzeugung ist nicht vorgesehen.

Beitrag der Stiftung KliK

Die Stiftung KliK kauft alle für dieses Einzelprojekt bescheinigten Emissionsreduktionen. Mit dem Beitrag kann die Investition in die neue Fackel bis 2020 amortisiert und der Betrieb gedeckt werden.