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Stiftung Medienmitteilungen

Archiv - Medienmitteilungen

Erste Förderbeiträge für Methan reduzierende Massnahmen in Deponiegasanlagen

Medienmitteilung vom 26. Oktober 2016

Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK hat im Oktober die ersten Förderbeiträge im Umfang von 258'000 Franken an Klimaschutzprojekte, welche Methanaustritte aus Deponien verhindern, ausbezahlt.

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Als neue Ausstellerin der Umwelt Arena Spreitenbach gibt die Stiftung KliK Einblicke in den Schweizer Klimaschutz.

Medienmitteilung vom 19. September 2016

Als bedeutende Akteurin im Schweizer Klimaschutz ist die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK ab dem 15. September in der Umwelt Arena Spreitenbach präsent. Mit einer interaktiven Schauwand stellt sie dem Besucher ihre Aktivitäten rund um den Schweizer Klimaschutz vor.

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Die Stiftung KliK fördert mobile Pelletheizungen und sparte bereits über 3800 Tonnen CO₂ ein!

Medienmitteilung vom 14. September 2016

Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK blickt mit ihrem Förderprogramm „mobile Heizungen“ auf einen erfolgreichen Start zurück: über 3800 Tonnen CO₂ haben die vom Programm geförderten mobilen Pelletheizungen von Oktober 2014 bis Ende 2015 bereits eingespart! Dies entspricht dem gesamten jährlichen CO₂-Ausstoss eines kleinen Schweizer Dorfes mit 800 Einwohnern.

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Die Stiftung KliK fördert den Einsatz von mobilen Pelletheizungen mit jährlichen Beiträgen von mehreren tausend Schweizerfranken!

Medienmitteilung vom 18. November 2015

An der Lancierungsveranstaltung am 5. November 2015 in der Umweltarena in Spreitenbach konnte sich das zahlreich erschienene Fachpublikum über das neue Förderprogramm „Mobile Heizungen“ der Stiftung KliK informieren. Die Stiftung KliK erwartet, dass dank dem Programm bis 2020 in der Schweiz über 50‘000 Tonnen CO₂ durch den Ersatz von fossil betriebenen mobilen Heizungen eingespart werden können. Dafür werden insgesamt über CHF 4 Millionen bereitgestellt.

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Programm Gebäudeautomation der Stiftung KliK erfolgreich gestartet

Medienmitteilung vom 7. Juli 2015

Das am 1. Januar 2015 lancierte Förderprogramm der Stiftung KliK unterstützt schweizweit institutionelle Immobilienbesitzer und private Mehrfamilienhausbesitzer, welche die Gebäudeautomation in bestehenden Liegenschaften modernisieren und auf die Effizienzklasse A oder B gemäss SIA-Norm umrüsten. Die Stiftung stellt die dafür benötigten Fördermittel bis zum Programmende am 31.12.2017 bereit.

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Programm Klimafreundliche Kälte fördert die Modernisierung Schweizer Kälteanlagen

Medienmitteilung vom 27. Mai 2015

Die Stiftung KliK fördert mit dem neu lancierten Programm Klimafreundliche Kälte die Modernisierung von Kälteanlagen in der Schweiz. Das Programm bietet Anlagenbetreibern finanzielle Anreize für die vorzeitige Erneuerung von Kälteanlagen, welche heute noch mit klimaschädlichen Kältemitteln betrieben werden. Während der geplanten Programmdauer bis Ende 2018 erwartet die Stiftung KliK, rund CHF 3.5 Mio. an Fördermitteln für die Modernisierung von Kälteanlagen ausrichten zu können.

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3. Dezember 2014 - Bund genehmigt ersten Monitoringbericht der Stiftung KliK

Medienmitteilung vom 3. Dezember 2014

Das Bundesamt für Umwelt hat den Monitoringbericht für das Jahr 2013 genehmigt und bestätigt, dass die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK mit selbst durchgeführten Projekten 265‘482 Tonnen CO₂ reduziert hat. Die Stiftung KliK nimmt als Kompensationsgemeinschaft den Inverkehrbringern fossiler Treibstoffe die im CO₂-Gesetz festgehaltene Pflicht ab, einen Teil der bei der Nutzung der Treibstoffe entstehenden CO₂-Emissionen zu kompensieren.

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25. März 2014 - Anhörungsverfahren zur Änderung der CO₂-Verordnung - Stiftung KliK nimmt Stellung

Stellungnahme an das Bundesamt für Umwelt 25.3.2014

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13. Dezember 2013 - Stiftung KliK erhält erste Bescheinigungen nach CO₂-Gesetz

Die Dplus AG, Eignerin des Klimaschutzprojektes auf der Deponie in Bever (GR), hat die ersten nach CO₂-Gesetz für erzielte Emissionsverminderungen ausgestellten Bescheinigungen an die  Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK übertragen. Am Projekt ist auch der Betreiber der Deponie, der Abfallbewirtschaftungsverband Oberengadin und Bergell ABVO beteiligt. Das Projekt sieht die Verbrennung von methanhaltigem Deponiegas vor, welches sonst in die Atmosphäre gelangt wäre. Die Stiftung finanziert das Projekt durch den Erwerb der bis 2020 vom Bundesamt für Umwelt an den Projekteigner ausgestellten Bescheinigungen mit rund 100‘000 Franken pro Jahr.

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Juni 2013 - Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK nimmt Tätigkeit auf